Archiv 2011
 


 

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Presse/Aktuelles

Nicht Qual der Wahl: Alt oder Kölsch im Karneval ?
 

Als Bewohner eines Städtchens zwischen Köln und Düsseldorf (oder umgekehrt) kennt man Alt und Kölsch zur Genüge, schließlich führen Ausflugs- und Einkaufswege nicht selten noch in eines der Brauhäuser der Nachbarstädte. Um den grundsätzlichen Entscheid vorweg zu nehmen: Alt ist herber und enthält mehr Bitterstoffe (gut für die Verdauung). Dazu ist es besser geeignet für das Durchspülen der Nieren. Kölsch ist von wässerigerer Konsistenz (der eine oder andere spricht abwertend von Maurerpisse), kann aber gegenüber Alt in größerer Menge problemlos vom Körper verkraftet werden. Und - sofern man zu einem "guten" Kölsch greift - bereitet es keine Kopfschmerzen. Also lautet die Wahl: Trinke besser "KÖLSCH" im Karneval. (An dieser Stelle mag über Selbstverständliches wie ein gutes Frühstück, Essen zwischendurch, keinen Schnaps und ein wenig Selbstdisziplin nicht gesprochen werden.)

Was aber ist ein "gutes" Kölsch? Der Bier- und Ortskundige vertraut hier auf die alte Faustformel: Kein Kölsch mit "S" am Anfang. Also kein Sion, Sester oder Sünner, denn das sind Biere ausschließlich für Kölschgewohnte Kölner, vorsichtig formuliert. Ausdrücklich auszunehmen von dieser Regel ist das ohnehin seltene Schreckenskammer, fängt ja auch mit "Sch" an. Leverkusener stellen oft eine Regel über "G" auf, also Ganser, Gaffel oder Gereons, doch schießt hier der Unmut über das eigene "Ganser" übers Ziel hinaus. Zugegeben kann man mit Ganser sicher gut die Haare kuren oder sich die Füße waschen, aber Gaffel oder Gereons sind noch genießbar und mit Garde steht zudem ein ordentliches Kölsch am Start. Was über Zunft, Rats, Peters, Maximilians oder Dom zu sagen wäre? Es kommt immer drauf an, liebe Leute, wo man ist und was man kriegt. Und statt das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen, geht man es besser gleich von oben her an: Gib Früh oder Mühlen, Päffgen oder Reissdorf ins Glas, denn die Vier können was! Und sinnvoller Weise sollte es immer zwischendurch ein Wasser sein, um das Bier nicht gegen den Durst zu trinken. Zudem ist auf frische Luft statt auf Glimmstengel geschwängerte Luft zu achten, dann sind Kopfschmerzen selbst mit mehreren Litern Kölsch (über den Tag verteilt) kein Thema.

Dennoch zum Alt, das manchem schon allein wegen seiner Schwebstoffe "eine dicke Rübe" bereitet. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, (im Karneval) Alt zu trinken, sollte in jedem Falle eine längere Rekonvaleszenszeit eingeplant werden. Hastiges Trinken verbietet sich mit Alt noch mehr als mit Kölsch und es sollten Wasserpausen eingehalten werden. Zu den Sorten an sich, greife man zu den Bieren aus den kleinen Privatbrauereien, also zu Schlüssel, Füchschen, Schumacher oder Üriges, wobei das erste das mildeste, das letztgenannte das herbste ist. Frankenheim hat inzwischen von Fass zu Fass eine unterschiedliche Qualität und Schlösser oder Diebels leben mehr von ihrem einstigen Ruf. Düssel, bis zum zweiten Weltkrieg das Namensgebende Pendant zum Kölsch, ist mit Untergang der Hirschbrauerei als Tochter der Monheimer Brauerei vom Markt verschwunden. Darüber hinaus spielen das malzig, dunkle Wienges wie das hellere, süffige Gleumes nur in ihrer Herkunftsstadt Krefeld eine bescheidene Rolle.

Ein Wort zu Pilsener Bieren: "Abends Bit, morgens fit" gilt noch immer uneingeschränkt. Zudem lässt sich über Krombacher und Veltins nichts Negatives sagen: Die Urteile reichen von genießbar bis lecker und beide sind unproblematisch. Warsteiner taucht in der Gastronomie hierzulande häufig gemeinsam mit Frankenheim auf. Meine Empfehlung: Nach Kölsch fragen, gegebenenfalls die Kneipe wechseln. In diesem Zusammenhang angemerkt, verwundert es nicht, dass manches Kölsch gegenüber manchem Pils in der Blindverkostung zu trumpfen vermag. Denn während die großen Vier aus der Domstadt tatsächlich geschmackliche Qualitäten aufweisen, taugt anderes nur dazu, einem Esel ins Ohr gekippt zu werden.

Bezüglich der Braun- und Schwarzbiere, die hier nur während Bierbörsen zur Verkostung gelangen, somit für die Karnevalszeit ohne Bedeutung sind, kommt der Autor dann im Spätsommer 2011 auf die Angelegenheit zurück. Bis dahin sei um Geduld gebeten, denn die Erinnerung an die Aromen der vorwiegend ostdeutschen und tschechischen Biere ist inzwischen zu schwach, um heute über deren Vorzüge zu philosophieren.

(Karnevalsfreitag nach Weiberfastnacht (mit Kölsch) im Jahre 2011)


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus...

Brigitte Förster und Heinrich Klassen von der KG Postalia werden als Prinzessin Brigitte I und Prinz Heinrich I das Narrenvolk in die Session 2011/12 führen. Das berichtet die Wochenpost in der Ausgabe vom 5.7.2011 mit Hinweis auf ungewöhnlich gut informierte karnevalistische Kreise. Da mutmaßlich vor genau 100 Jahren der erste Karnevalszug durch Langenfeld ging, organisiert übrigens von den Aehnse Käls, aufgegangen in der KG Spießratzen 1952, ist der Entscheid für die beiden von historischer Tragweite. Nimmt man dagegen die offizielle karnevalistische Position aufgrund des nachgewiesenen ersten närrischen Lindwurms 1913 als die Geburtsstunde närrischer Straßenumzüge in Langenfeld an, so regieren die beiden das Narrenvolk immerhin im 99. Jahr (!) nach dem ersten Rosenmontagszug. Wie dem auch sei, entbieten wir den beiden unseren karnevalistischen Gruß mit einem dreifachen "Trari-Trara" - "Postalia", "Rösroth" - "Alaaf" und "Langenfeld" - "Helau". Freuen wir uns auf eine rattenscharfe Session mit Prinzessin Brigitte sowie unserem karnevalistischen Nordlicht, Prinz Hein.


... und das gemeine karnevalistische Volk ??

Hat schon mal am 8.7.2011 "trocken" mit einer Hahnenparade anlässlich des portugisischen Jahres üben können. 65 bemalte Hähne von 2,10 Meter Höhe und 90 Ein-Meter-Hähne zeigte die Parade ohne Kamelle und Strüssjer auf der Haupt- und Solinger Straße. Hahnenparadeplatz war der Parkplatz vor der Hauptstelle der Stadtsparkasse. Gedacht wurde übrigens dem Wappenvogel Portugals, dem "Galo de Barcelo". Dazu die Geschichte, die der Wochenanzeiger mit Ausgabe vom 8.7.2011 erzählte:
Ein des Silberdiebstahls Beschuldigter verlangte vor der Hinrichtung noch einmal den Richter zu sprechen. Dieser aß gerade einen gebratenen Hahn, als ihm der Verurteilte eröffnete, dieser Hahn würde während der Hinrichtung zum Zeichen seiner Unschuld vom Teller hüpfen und zu krähen beginnen. Tatsächlich geschah es, dass der (gebratene) Hahn während der Hinrichtung zu krähen begann. Da eilte der Richter zum Richtplatz, um die Hinrichtung zu stoppen. Doch ohne jemandes Zutun hatte sich dort die Schlinge um den Hals des Verurteilten von selbst gelöst.
Eine schöne Geschichte und eine insgesamt interessante Veranstaltung. Allerdings trübten lauwarmes Früh aus Plastikbechern und abgezählt kaltes Sagres aus der Flasche die Freude bei diesem mutmaßlich einmaligen "Event" (Das Wort "iwent" ist neudeutsch für Veranstaltung).


Neues Altbier

Da mag sich manch einer gefragt haben, ja kennt er denn nicht? Doch er kennt sie, die neuen Sorten aus Düsseldorf, Köln und Langenfeld. Vor etwa einem halben Jahr besuchte ich das Brauhaus Kürzer in der Düsseldorfer Altstadt. Das dort gebraute Biier schmeckt nicht schlecht und erinnert mich ein wenig an das Ehrenfelder Alt aus dem kleinsten Kölner Brauhaus in Köln-Ehrenfeld. Ehrenfelder Alt wird übrigens von einem Düsseldorfer Braumeister gebraut, der unter anderem mit dem Helios noch so eine Art naturtrübes Kölsch ausschenkt, wie einst das Küppers Wieß. Ebenfalls naturtrüb und dabei ein wenig säuerlich-süffig in Richtung Kölsch schmeckt das Langenfelder Alt, eine Neukreation aus der "Jungen Stadt an alter Straße". Es ist damit nach dem Lohmann Bräu (Alt) das zweite Bier aus Langenfeld und soll, Alt-Kölsch-Bieräquator sei Dank, den Spagat zwischen Kölsch und Alt schaffen. Für meinen Geschmack die leckerste Neuschöpfung ist jedoch das Gulasch-Alt aus Oberkassel (Alter Bahnhof, Belsenplatz), deren naturtrübes Helles dagegen nie zu meinen Favoriten zählen wird. Allerdings gegen ein dunkles, malziges Neuzeller Schwarzer Abt kann eh keines der Biere ankommen (wenn man denn Schwarzbier mag).


Leserbrief z
um "Schreibwettbewerb" (des Wochenanzeigers) um den genagelten Schädel aus Langenfeld 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einiger Verwunderung habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Vermutungen des  den Schädel untersuchenden Forensikers Dr. Peter Pieper zu dem Objekt mit keinem Wort erwähnt werden. Der hat bei Vorstellung seiner Ergebnisse zu dem vom Nagel durchbohrten Kopf klar und deutlich geäußert, dass wir es mutmaßlich mit dem Relikt einer Hexenverfolgung zu tun haben. Zumindest wäre da doch zu erwarten gewesen, dass mit dem Start des Schreibwettbewerbs um die Geschichte hinter dem Schädel auch eine solche, nicht ganz unerhebliche Tatsache angesprochen worden wäre. Stattdessen wird vorab eine Mär präsentiert, die eine mutmaßlich junge Adelige als Schwerverbrecherin dastehen lässt, die natürlich ihren Tod selbst verschuldet und verdient hat.

Meine Herrschaften, es tut mir leid, Ihnen hiermit einen schlechten journalistischen Stil bescheinigen zu müssen, auch wenn Sie sich von dem Vorsitzenden des Fördervereins Stadtmuseum, Initiator des Schreibwettbewerbs und Verzällchen-Tour-Hobbyautor Manfred Stuckmann haben in die falsche Richtung leiten lassen. Mir ist schon klar, dass eine Hexenverfolgung nicht in das beschauliche Langenfeld passen will, doch sollte man sich nicht vor einen Karren spannen lassen, dessen Ziel allein die Geschichtsklitterung ist.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir – wie mutmaßlich im Falle der jungen, als Hexe hingerichteten Frau – aus jedem Opfer einen Täter konstruieren, nur damit unsere Stadtgeschichte ohne Makel ist. Vielleicht haben wir demnächst noch einen Wettbewerb, wie sich die 71 von der Gestapo getöteten Häftlinge in einer Schlucht des Wenzelnbergs am 13. April 1945 erst gegenseitig umbrachten und dann frecher weise auch noch selbst verscharrten. Dies alles natürlich nur, um – boshaft – die hiesige NS-Prominenz in Misskredit zu bringen. Von den 6 Millionen – selbst schuld – vergasten  Juden einmal ganz zu schweigen.  Das wäre dann vielleicht ein Thema für einen dritten Schreibwettbewerb.

Nein, Leute, so läuft das nicht. Es gehört zu den vornehmsten Pflichten eines Menschen mit Vorbildcharakter, dazu zähle ich selbstverständlich auch stellvertretende Bürgermeister, sich der Geschichte zu stellen und klar Position zu beziehen. Wenn es in Langenfeld Menschen gab, die andere als Ketzer, Hexen oder wie auch immer denunzierten, zum Tode verurteilten und anschließend den Kopf der Getöteten annagelten, dann haben wir das zu akzeptieren und insbesondere unseren Kindern diese grausame Geschichte lehrend zur Kenntnis zu geben. Mit einem wie geplanten Schreibwettbewerb wird eine solche Zielsetzung jedoch konterkariert.

Und damit meine Ansicht nicht „in Vergessenheit gerät“, werde ich zudem den WDR informieren. - Mit freundlichen Grüßen (02/2011)


Frische Bücher

Die Zuteilung der ISBN-Nummern lässt sich nicht beeinflussen. Man erhält die Nummer zugeteilt, die "gerade dran" ist. Dazu fiel mir jetzt (11.09.2011) bei der Titelanmeldung meiner Werke für die Liste lieferbarer Bücher auf, dass die ISBN-Nr. bei "Die Reise in die Seele", lulu-com Fassung auf 8 endet, die in der 1buch.com Fassung auf 0. Die Grundstrukturen-ISBN schließt mit einer 4 und die meines neuesten Werks mit einer 1. Sie werden sich jetzt möglicherweise fragen, was das nun zu bedeuten habe. Eine wirklich gescheite Antwort kann ich Ihnen dazu auch nicht geben. Aber einstmals bildeten die Zahlen aus 8, 0, 4 und 1 die Postleitzahl Langenfelds: 4018 Langenfeld. Das fand ich irgendwie sympathisch.

 

Meine letzte Info (27.09.2011) an die deutschsprachige Presse:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Seele wird im 5. Monat der Schwangerschaft von Gott in den Körper des Menschen geboren. Vorher ist der Fötus allein von der Mutter beseelt, die daher (vor Gott) straflos abtreiben darf. Die im ganzen Körper vorhandene Seele ist zudem der unsterbliche Teil des Menschen. Sie ist dualer Natur, männlich und weiblich, woraus sich die beiden Wege Mystik und Schamanentum ableiten. Beide Wege waren bereits den alten Ägyptern bekannt, denen allerdings wegen ihrer Vielgötterei der klare Verstand für den richtigen Seelentscheid fehlte (siehe zu Letzterem auch: Goethe, Faust I + II; Nietzsche, Zarathustra, Der Torweg namens Augenblick; oder Hesse, Steppenwolf, Magisches Theater). Zu guter Letzt strebt die von Gott geborene Seele wegen ihrer göttlichen Abkunft wieder zu Gott zurück, weshalb es erkennbar keine Gesellschaft ohne Religion gegeben hat. Daraus leitet sich ferner die Notwendigkeit ab, die Seele zu vervollkommnen, um göttliche Aufnahme zu erfahren.

Das Buch „Die Reise in die Seele“ zeigt Ihnen die verschiedenen Wege zu den fünf Stufen der Mystischen Meisterschaft auf, mittels verschiedener Schlüsselerlebnisse den eigenen Lebensweg zu meistern. Begleitet werden Sie unter anderen von den Worten großer Dichter und Denker und Sie erfahren Einblicke in deren Wirken sowie das der Religionsstifter.

In „Grundstrukturen der Religionen“ wird dann der umgekehrte Weg aus den Religionen auf die zugrunde liegenden Erkenntnisprozesse beschritten, um die Religionen als Teil des Gesamtsystems zwischen den Wegen Mystik und Schamanentum wie den verschiedenen Meisterschaftsstufen zu erläutern. Das Ziel der Auflösung aller Glaubenslehren wird erreicht.

Märchen und Sagen und damit die alten Hilfen vor dem Aufkommen der unseligen Psychoanalyse sind Thema des dritten Werks mit dem Titel „Geschichte im Fokus“. Es werden deutsche Märchen bis auf die zugrunde liegenden Erlebnisse aufgeschlüsselt, um diese Hilfen wieder zugänglich zu machen.

Was wollen Sie mehr? Möchten Sie Ihre Mitmenschen weiterhin von Erkenntnis abschneiden? Glauben Sie, dass Gott für Sie eine Ausnahme macht und Sie ohne gereinigte Lichtgestalt und ohne Anstrengung in den Himmel aufgenommen werden?

Mit freundlichen Grüßen     (Zurück zu den Büchern)


Endlich: BoD-frei !

Am 30.11.2011, 24 Uhr läuft mit "Göttliche Erkenntnis" der letzte Titel bei Books on Demand aus. Das Kapitel ist nun endlich abgeschlossen und ich bin mein eigener Herr. Da bricht der Jubel von der Schanz'.


Ein Ausblick auf die Session 2012/13

In der Session 2012/13 werden die Langenfelder Karnevalisten ihres ersten Karnevalszuges vor rund 100 Jahren gedenken. Dank meiner Erinnerung geht das denkwürdige Ereignis nicht unter. Tatsächlich könnte sich der Zug übrigens schon zum 101ten Male jähren, denn der Zeitungsbericht aus dem Jahre 1913 spricht von einer (wenigstens) zweiten Veranstaltung der Karnevalsgesellschaft "Aehnse Käls" auf dem Hucklenbruch. Damit wird ein erster Umzug am Rosenmontag des Jahres 1911 oder 1912 wahrscheinlich. Wegen einer möglichen Pause damals ist es natürlich nachvollziehbar, dass das Ereignis erst (deshalb ganz sicher mit dem Zeitungsartikel aus 1913) dann im Jahre 2013 entsprechend gefeiert wird.
Allerdings läge mit dieser Überlegung soeben die 99. Wiederkehr dieses Ereignisses vor uns, ohne dass der närrischen "99" gedacht würde (obwohl Brigitte und Hein gemeinsam 111 Jahre alt sind und am 11.11.11 inthronisiert wurden). Aber wat soll'et? Der Karneval wird nachweislich in Langenfeld bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gefeiert, selbst wenn die Stadt als Ganzes nicht eben zu einer seiner Hochburgen gerechnet wird. Vielleicht liegt es am Altbier/Kölsch-Äquator, der auf die alten Dekanatsgrenzen (Norden und Mitte: Neuss, Süden: Deutz) zurückgeht, dass hier das gemeinsame Feiern aller Stadtteile noch immer etwas schwer zu fallen scheint. Auf einen solchen tiefen Grund würden im Übrigen auch die Veedelszüge in Berches und seit 6 Jahren in Reusrath, dort der Lichterzug, verweisen.
Egal! Erst einmal Hein und Brigitte alles Gute für die Session 2011/12. Zudem viel Erfolg den beiden mit ihrer Karnevalshymne, die Hein bereits auf dem Gänsemarkt mit wunderbarer Stimme zum Besten gab, und uns allen viel Spaß in der Session mit Alaaf und Helau.
    

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