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Zu Evolution, Religion und Mystik
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Die Thesen Charles Darwins, eines Mitbegründers der Evolutionstheorie, werden bekannt sein: Durch Spezialisierung und Anpassung sei die heutige Vielfalt der Arten – und dies unter allen lebenden Organismen – entstanden. So stamme selbst der Mensch zwar nicht vom Affen, doch von tierischen Vorfahren, letztendlich sogar von Einzellern ab. Knochenfunde wie Versteinerungen längst ausgestorbener Spezies scheinen diese Auffassung zu stützen, sodass zumindest derzeit noch weitgehend von Zustimmung zur Evolutionstheorie ausgegangen werden darf. Andere Forscher verweisen darauf, dass die von Darwin als Nahrungsspezialisten ausgemachten Arten vielfach Allesfresser seien und daher weder das Kriterium der Spezialisierung noch das der Anpassung wirklich tauge. Der Gelehrtenstreit mag hier dahinstehen dürfen, selbst wenn die Kritiker teils damit wieder Gottes Wirken ins Spiel bringen wollen. Jedenfalls widersprachen Darwins Überlegungen radikal dem Schöpfungsmythos der Bibel, sodass sich der erklärte Agnostiker Darwin damit den Zorn der Kirche zuzog. (Einwurf am Rande: Der Agnostizismus hält die metaphysische Frage nach Gott für unlösbar, verkennt aber hierbei, dass man in der Natur nicht finden kann, was man in sich selbst suchen muss.) Dennoch waren Darwins Thesen allein mit dem damaligen Weltbild unvereinbar, keinesfalls sprachen sie gegen die Existenz Gottes, wie ihm entgegengehalten wurde. Vielmehr darf nach heutigem Erkenntnisstand davon ausgegangen werden, dass seine Ansichten allein die Schöpfungsmythen in den religiösen Lehren (sowohl des Christentums wie des Islams) ad absurdum führten. Zur Auffassung der Mystik: Einhellige Auffassung hier ist, dass der Mensch seine Seele im Zyklus von Tod und Wiedergeburt zu vervollkommnen hat, um Austritt aus dem Geburtenkreislauf und damit göttliche Aufnahme zu erreichen. Über mehrere Existenzen hinweg hat jeder Mensch und hat jedes Tier, seine Seele zu entwickeln. Idealerweise steht hierbei im letzten Leben ein Leidenprozess um Schlüsselerlebnisse zum Erwachsen-Werden der Seele. Sieht man in den Einzellern den ersten Beginn aller körperlichen wie seelischen Lebens und in den Menschen die Krone der Schöpfung, könnte darin sogar eine gewisse Parallele zur Entwicklung der Arten gesehen werden. Denn schließlich ist alles Leben von Gott beseelt, hat seine Aufgabe zu erfüllen und ist daher mit Bedacht zu behandeln. So könnte sich einerseits eine Seele über mehrere Existenzen hinweg den Austritt aus dem Geburtenkreislauf verdienen, andererseits wäre dieses Streben nach Vervollkommnung gleichzeitig der Motor der Evolution. Am Rande notiert, mögen solche Überlegungen die Entwicklung des Kastenwesens im Hinduismus mit inspiriert haben. Grundlage übrigens für solche Vorstellungen wie die des Kastenwesens, das natürlich keine göttliche Ordnung abbildet, sondern allein weltliche Herrschaftsstruktur manifestiert, sind Leidensprozesse um sexuelle Schlüsselerlebnisse. Im Anschluss an Selbsterkenntnis (Was ist mir passiert?) und göttliche Selbsterkenntnis (göttliche Aufnahme?) erhält nämlich der Suchende (im Rahmen der mittleren Meisterschaft nach Laotse) auch bestimmte Einblicke in das Weltgeschehen sowie die Menschheit als Ganzes. So sieht er sich in einem auflösenden Traum einerseits als Zelle eines mystischen Menschen, der die gesamte menschliche Gattung umfasst, andererseits begreift er damit seine Existenz in einen Zyklus eingebettet, aus dem heraus es göttliche Aufnahme zu erarbeiten gilt. Eine solche Einsicht nahm im Übrigen der im 13. Jahrhundert lebende persisch-türkische Dichter Jalal ad-Din (Dschelaladdin) Rumi zum Anlass, ein Gedicht zur Vervollkommnung der Seele zu verfassen:
Die Evolutionstheorie oder der "Darwinismus" hat daher keine/n Mystiker/in wirklich überrascht, da sich hier bekannte mystische Überlegungen widergespiegelt finden. Und da Mystiker/Innen kaum in den Verdacht geraten, als Gottsuchende und in der Regel Gottfindende nichts mit Gott zu tun zu haben, liegt mit dem zitierten Gedicht Rumis bereits ein erster Nachweis vor, dass sich Darwins Theorien allein gegen religiöse Auffassungen richtete. Soweit im Übrigen dem Kollegen Rumi eine blühende Phantasie entgegengehalten würde: Der Mann entwickelte seine Überlegungen tatsächlich aus Erfahrungen, Träumen und ihn betreffenden göttlichen Mitteilungen heraus. Allerdings hätte er mit den heutigen Erkenntnissen zur Entstehung der Arten sicherlich die Werdensgeschichte seiner Seele noch präziser beschreiben können. Es mag ihm daher nachgesehen werden. Auch war seine Betrachtung ja nur eine innere aus dem Leidensprozess heraus, während wissenschaftliche Anschauungen aus einer großen Zahl an Beobachtungen vieler Forscher gewonnen werden, damit aber auch nur äußerer Natur sind. Übrigens existieren ebenso Berichte über Vorexistenzen des historischen Buddha, der somit wohl gleichfalls um die Vervollkommnung seiner Seele über mehrere Leben hinweg wusste. Damit mag Ihnen jedenfalls deutlich werden, dass in der Mystik seit jeher die Evolution in einer vergleichbaren Weise als stattgefunden angenommen wird, wie sie heutzutage von den Wissenschaftlern beschrieben ist. Nehmen wir mystische Überlegungen aus Religion und Literatur zur Entstehung der Arten heraus, darf man hinsichtlich der Evolutionstheorie für den Bereich der Mystik sogar von „Schnee von vorgestern“ sprechen. Womöglich könnten im Übrigen göttliche Eingriffe in die Entstehung und das Werden von Lebensformen auf der Erde zu zwei Zeitpunkten ausgemacht werden: Erstens, dem Übergang von Molekülketten zu ersten primitiven Lebensformen, und zweitens, der Vergrößerung des menschlichen Gehirns in der Übergangsphase vom Affenmenschvorläufer zur menschlichen Entwicklungslinie. Im ersten Fall wird die Notwendigkeit des Evolutionssprungs zum Leben nicht deutlich und im zweiten Fall ist nicht zu erkennen, aus welchem Grunde die Gehirne mit einem Male leistungsfähiger wurden, obwohl die Menschen noch ohne Sprache und mit einfachsten Werkzeugen unterwegs waren. Letzteres geschah dann möglicherweise im Vorgriff auf künftig notwendige Anforderungen zur Vervollkommnung der Seele über mehrere körperliche Existenzen hinweg. Bei positiverer Einschätzung ließen sich selbstverständlich eine Vielzahl weiterer möglicher Eingriffe Gottes in das Dasein der Arten auf Erden ausmachen. Hier könnten etwa die Einschläge von Kometen genannt werden, die jeweils für das Ende einer Ära sorgten. Weit einfühlsamer erscheinende Ereignisse müssen sogar göttlichem Wirken zugeschrieben werden: Zu denken ist hier besonders an den Auftritt der sich als „Mutter der Welt“ bezeichnenden „Maria von Guadalupe“ im Jahre 1531 in Mexiko. Ihr Erscheinen allein sorgte dafür, dass sich der gesamte mittel- und südamerikanische Subkontinent zum Katholizismus (und damit zur Erdmutter – bei den Inka „Pachamama“) bekehrte. Zum Warum der Evolution bliebe nachzutragen, dass es Gott eine Freude sein dürfte, wenn sich eine Seele recht entwickelt. Dies hat allerdings im Umkehrschluss zur Folge, dass sich nicht entwickelnde Seelen in irgendeiner Form auf der Strecke bleiben werden. Hierauf ergibt sich des Weiteren ein göttliches Belohnungs- und Bestrafungssystem, welches sich in der Auflösung unterschiedlicher Schlüsselerlebnisse mit unterschiedlichen Ergebnissen zeigt: So etwa kann ein Täter Gott nicht schauen, empfängt aber einen Richtspruch. Ist zudem von der Opfer- auf die Täterseite zu wechseln, kann Gott nur als etwas Unpersönlich-Absolutes erfahren werden. Erst in der Auflösung von Schlüsselerlebnissen im Zusammenhang mit dem Tod wird Gott offenbar als eine Trinität aus überwiegend Frau, aber auch Mann und Liebe. Laotse entwickelte allein aus den sich ergebenden Gottesvorstellungen seine Idee einer dreistufigen, mystischen Meisterschaft. Doch zurück zu religiösen Vorstellungen: Die biblische Schöpfungsgeschichte, maßgebend für Judentum, Christentum und Islam, beschreibt das Entstehen der Welt über mehrere Tage hinweg. Dabei habe Gott durch die Einsetzung von nacheinander Sonne, Tag/Nacht, Land/Wasser, Pflanzen, Fischen, Vögeln, Tieren und letztendlich Menschen unseren Lebensraum erschaffen, wobei diese Darstellung bereits vergröbert eine Art von Zeitaltern und damit heutige Erkenntnisse abbildet. Diese Überlegungen könnten sogar mystischen Ursprungs sein, wobei der Mensch als letzter Schöpfungsakt nicht den Blick auf die übrigen Arten verstellt, denn diese entwickelten sich ebenfalls weiter und haben womöglich ihre ganz eigene göttliche Aufgabe. Die weitere Vorstellung einer aus der Rippe des Adam entstandenen Eva allerdings dürfte der Geschlechterrivalität zuzuschreiben sein und ist keinesfalls mystischen Ursprungs. Gleiches gilt darüber hinaus für die schamanische Seelenreise des Jesus, dessen (Frei-)Seele, um das Leiden abzukürzen, seinen Körper verließ. Dazu mag Ihnen ein Abschnitt aus Goethes Faust, genauer gesagt aus der Schüler-Mephistopheles-Szene die Augen öffnen, der sogleich zitiert sei. Hinsichtlich der Lehre des Christentums ist zu konstatieren, dass sich hier allenfalls "philosophische" Gedanken des Paulus niedergeschlagen haben. Damit mag Ihnen verdeutlicht sein, dass es keine körperliche Wiederauferstehung geben kann (verbieten ohnehin die Kreisläufe auf der Erde) und zudem keine Schuldübernahme durch einen wiederauferstandenen "Gottessohn". Doch vorab zu Goethes "Webers Meisterstück":
Sei mir hierzu des Weiteren der Ratschlag gestattet, niemals die christliche Lehre mit Inbrunst in einem Naturvolk vorzutragen, in dem es noch richtige Schamanen gibt. Hinter einem freundlichen Lächeln verbirgt sich bestenfalls ein Kopfschütteln über Ihre Einfalt. Das Christentum, meine Herrschaften, soll nämlich gar nicht zu Ihrem Seelenheil beitragen, sondern es räumt ausschließlich den Mächtigen - und dies natürlich nur scheinbar von Gott ungestraft - alle Freiheiten der Unterdrückung, der Ausbeutung und der Zerstörung der Natur ein, während das gemeine Volk dabei in die (Fernseh-) Röhre schaut. Nicht sehr viel besser sieht es im Übrigen für das gemeine Volk, die kleine Frau, den kleinen Mann im Islam aus: Dort gelangte ein niederer Meister Namens Mohammed gemeinsam mit seiner Gattin Chadija (so bedeutungslos ist die Frau im Islam nämlich gar nicht), aufgrund eines zwar tatsächlich empfangenen - im Übrigen aber uns dennoch verschwiegenen - Gottesurteils zu der Auffassung, von Gott besonders auserwählt zu sein. Deshalb auch fühlte er sich dazu berufen, eine Rechtsordnung auf die Erde zu werfen, die jedem ohne seelische Entwicklung göttliche Aufnahme ermöglichen soll, hielte er sich nur an diese Ordnung. Damit stellte sich Mohammed noch über Gott, der nun bezüglich der Aufnahme in das Paradies - Dank nämlich der teils nur mündlich überbrachten "Offenbarungen" des Mohammed und der wenig segensreichen Arbeit der so genannten Expertenkommission unter dem Kalifen Othmann und dessen Nachfolgern - nunmehr in dieser Richtung nichts mehr zu bestimmen haben soll. Ein solcher Unsinn widerspricht natürlich mystischen Erkenntnissen schon mittlerer Meister (hier hat auch Rumi „den Schuss nicht gehört“) über Jahrtausende hinweg. Oder lassen wir der Einfachheit halber zur Notwendigkeit seelischer Eigenentwicklung den Geheimrat Goethe zu Wort kommen, der die Sphinx (teils: Traumbild vor Pyramiden als Sinnbild bevorstehender göttlicher Aufnahme in auflösenden Leidensprozessen, damit wohl auch Vorbild für Pyramiden weltweit) sprechen lässt:
Zur Erläuterung: Über Selbsterkenntnis hinaus (die Betrachtung des Selbst von allen Seiten, das ist ein Um-Sich-Drehen und kein folkloristisches Drehen tanzender Derwische), ist "inniges Auflösen", nämlich das Trennen beider Seelenteile notwendig. Während der Schamane daraufhin mit der (Frei-) Seele reist und wieder zum Körper zurückkehrt (Fehler Goethes im ersten Teil des Faust), wird aus der Brust (Plastron/Harnisch) des Mystikers erst die männliche Seele oder Vitalseele herausgezogen (asketisch zu rapieren/ausbeinen). Dieser wird dann - durch Gott als Frau persönlich und nicht etwa durch eine Gestalt Namens Mohammed - die Substanz entnommen. Nach weiterer Entwicklung der weiblichen Seele oder Freiseele (Goethe: „dem Kumpan“) wird noch diese zweite Seele im Körper des Mystikers ausgebrannt. Zweck des Unterfangens ist es, Zeus zu amüsieren. Dennoch ist auch Goethes Zeus eine göttliche Trinität aus Frau-Mann-Liebe, wie er an anderer Stelle nachweist:
Dass uns also alte Macht – ohne Zauberei (Schamanentum) – werde kund. In diesem Zusammenhang bemerkt: Macht es nicht wirklich Sinn, "bei meines Volkes Weh", sich in Zeiten eines dahin siechenden Planeten der Hilfe der Schöpferin zu bedienen, um für die noch viele Existenzen benötigenden Seelen die Erde aufzuräumen? Ergänzung (zur Wissenschaftlichkeit) hieße dann das Zauberwort, das Sie der kleinen Abhandlung hier denn auch entnehmen mögen. Zudem mag Ihnen deutlich geworden sein, warum die Kirche damals aufschrie. Weil mit Darwin mit einem Male mystisches Gedankengut in die schamanische Gedankenwelt einbrach und damit die Existenz der Kirche bedrängte. So führten Darwins (eben gar nicht neue) Gedanken zunächst zwar von den Religionen fort, doch erfreulicherweise wieder einmal zu Gott hin. Gleichfalls wenig begeistert werden sich mutmaßlich die Mullahs über soviel Freiheit ihrer in Bälde einstigen Schüler zeigen. Denn die müssen sich nun um ihr Seelenheil selbst bemühen und dürfen daraus überdies Erkenntnisse für sich und die Welt schöpfen. Falls Ihnen im Übrigen die hier vorgestellten Gedanken zu radikal, zu subversiv, zu nihilistisch oder gar zu anarchistisch erscheinen: Darf es ein Mensch denn tatsächlich wagen, sich gegen die Autoritäten in den Religionen zu stellen? Ja er darf es, weil die Religionsstifter selbst nur Menschen waren und er ihren Weg wie den mancher Dichter und Denker beschritt. Er darf es zudem, weil er Dank seiner Hinwendung zu Gott zum Schöpfer seiner eigenen Religion geworden ist. In diesem Sinne sei gleich ein weiterer Frevler enttarnt, ein solcher, der im Angesicht seines auf dem Boden ausgestreckten männlichen Seelenkörpers ausrief: „Gott ist tot“. Er wusste aus seinen Träumen um das, was Sie noch nicht gesehen haben, seinen toten Seelenkörper nämlich, dem von Gott die Substanz entzogen wurde. Ein wahrhaft großer Mystiker ist er gewesen, den die Gelehrtenwelt noch immer für einen Atheisten und Nihilisten hält. Der ließ wohl noch im „Zarathustra“ oder den „Liedern des Prinzen Vogelfrei“ Goethe seinen Unmut entgegenschallen, weil er sich von ihm erst auf die schamanische Fährte und damit in die Irre gelockt fühlte. Doch wusste er dann in „Die frommen Beppa“ zu berichten, dass Gott die Weibchen liebe, die hübschen obendrein (die voll entwickelten Seelen nämlich) und schrieb den Jüngern Darwins ins Stammbuch:
Sie wissen, von wem die Rede ist? Von Friedrich Nietzsche natürlich, jenem völlig missverstandenen Philosophen, dessen Mystik so verborgen liegt. Er entzieht sich ob seines vielfachen und viele Schlüsselerlebnisse erfassenden Leidens schon dem Verständnis jedes niederen oder mittleren Meisters (nach Laotse) sowie erst recht dem eines Wissenschaftlers. Nietzsche war ob seiner tief greifenden Wahrheitssuche – Goethe folgend – ein Rätselmeister und als solcher gab er wie dieser seinen Lesern selber Rätsel auf. An dieser Stelle sei Ihnen ein solches mit dem Titel „Eis“ dargebracht (Denken Sie bitte an das Kinderratespiel „Woran denke ich?“, bei dem der Rätselsteller die an ihn gerichteten Fragen zum Subjekt mit „Eis, kalt, lau, warm oder heiß“ zu kommentieren hat):
Mit seinen Worten seien Sie nunmehr allesamt aufgefordert, sich selbst um Ihr Seelenheil zu bemühen und ihre Lebenserinnerungen richtig zu verdauen. Denn um der Entwicklung und der Reifung Ihrer Seele willen, müssen Sie Ihre Schlüsselerlebnisse aufspüren und in einem Leidensprozess in eigene Weisheit verwandeln. Nur dieser Prozess verhilft Ihnen zu göttlicher Aufnahme, nicht das Befolgen irgendwelcher religiösen Regeln, erst recht nicht solche aus dem Kopfe etwa eines niederen Meisters, vorgetragen oder aufgezeichnet von Dritten und überarbeitet von Wissenschaftlern, die sich mit Erkenntnis- und Leidensprozessen nicht auskannten (sonst hätten sie gleich um den Wert solcher "Offenbarungen" gewusst). Ihnen hierzu noch darüber hinaus das Wirken der großen Mutter näher zu bringen sowie dem an Gottes Existenz zweifelnden Darwin zu antworten, sei zu guter letzt mit Laotse der große alte Meister der Mystik selbst zitiert, der vor zweieinhalb Jahrtausenden auf dem Weg gen Westen, ins Exil, diktierte:
Dass Sie alle Ihre Freiheit finden sowie Ihre Seele entwickeln mögen, wünscht Ihnen als Rätselmeister oder (nach Laotse) als Hoher Meister und Mittlerer Meister
Claus-Peter Peters oder aber klicken Sie sich hier zurück auf die Seite Presse/Aktuelles |
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