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Von der Wasserburg Haus Graven im Langenfelder Stadtteil Wiescheid ist
heute nur noch die Vorburg erhalten, die Reste der abgebrannten
Hauptburg sind in der Wiese hinter der Vorburg versunken.
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Wenn man so möchte, eine Duplizität von Ereignissen, denn auch an der
Möckenburg, der Burg der Frauensage versank die "Herrschaft", während
die Vorburg noch heut zu erkennen ist. |
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In unmittelbarer Nachbarschaft zur Wasserburg findet sich heute der
Segelflugplatz der Luftsportgruppe Erbslöh.
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Die Wasserburg selbst ist in Privatbesitz und kann leider nicht
besichtigt werden. |
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Bilder von der Eröffnung von Haus
Graven für das Publikum |
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Am 15. Mai 2011 wurde in der
Wasserburg ein Museum eröffnet, das wechselnde Künstlerausstellungen
zeigen wird. Erstmals seit den 1960er Jahren können "normale" Besucher
wieder die Wasserburg besuchen.
Als damals dort noch ein Landwirt residierte, konnte zumindest der Hof
in Augenschein genommen werden.
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Ein gewaltiger Publikumsandrang war
am ersten Tage zu verzeichnen. Ein jeder Kulturinteressierte mit etwas
Zeit kam, um endlich hinter die Mauern blicken zu dürfen. Der
Sonnenschein tat ein übriges hinzu, dass mir mein 51. Geburtstag (an
eben jenem Sonntag) zu einem unvergessenen Erlebnis wurde. |
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Hinter der Vorburg, dort wo einst die Hauptburg mit
ihren sechs Türmen aufragte, findet sich heute nur noch eine Wiese ohne
Bodenzeichnungen. |
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Unten der Kamin im "Roten Salon". Der "Blaue
Salon" ist inzwischen weiß gestrichen. |
Alte Bilder der Wasserburg wurden auch
gezeigt. Sie stammten zumeist aus dem Stadtarchiv Solingen. Unten ein
Dia mit einer Winteraufnahme, welches mit anderen auf eine Wand im
Obergeschoss geworfen wurde. |
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