Impressum / Verantwortlich für diese Website:

Claus-Peter Peters

Uhlandstr. 7, 40764 Langenfeld, Tel: 02173/26113

Das Urheberrecht an allen hier veröffentlichten Texten sowie an allen Bildern (ausgenommen den gescannten Zeitungsartikeln) liegt beim Vorgenannten. Alle Rechte an den Texten sowie den Bildern bleiben der Verfügung des Vorgenannten vorbehalten. Für die - auch nur auszugsweise - Veröffentlichung von Texten, ausgenommen deren vorschriftsmäßiger Zitierung in wissenschaftlichen Werken, ist die Zustimmung des Verfassers notwendig.  

 


 

Zurück

Haftungsausschlüsse

Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links oder verlinkter Seiten. Für den Inhalt dieser Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

'Ritter-Pitter.de' ist bestrebt, Ihnen ein stets aktuelles, inhaltlich richtiges und vollständiges Webangebot zu präsentieren. Dennoch können können Fehler auftreten oder auch Ungenauigkeiten nicht völlig ausgeschlossen werden. Der vorgenannte Betreiber der Website 'Ritter-Pitter.de' übernimmt daher keine Haftung für die Aktualität, die inhaltliche Richtigkeit oder die Vollständigkeit der hier eingestellten Informationen.

Es sei zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Darstellungen zur Geschichte spekulativ sind. Erst durch fachkundige und von staatlicher Seite autorisierte Grabungen könnte deren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Weiterhin könnten Wissenschaftler erst durch Quellenstudien in Ihnen bislang noch nicht zugänglichen Archiven das Vorgetragene erhärten. Allerdings wären dafür wohl eingetretene Pfade zu verlassen.

In diesem letztgenannten Sinne ergeht noch ein ganz persönlicher Hinweis: Hinsichtlich des hier propagierten alten Wegs, seine Lebensgeschichte im Leiden aufzuarbeiten, darf weder rechtlich noch tatsächlich ein Heilsversprechen abgegeben werden. Schließlich ist dieser Weg ganz Wesentlich von Ihrem Wollen, Ihrem Können und damit von Ihrer Leistung anhängig. (Dennoch bin ich natürlich in der Lage, Recht und Gesetz von Naturrecht zu unterscheiden. Zudem weiß ich, was ich als Mystiker kann und darf!)

 

Wäre ganz nach dem Geschmack des Ritters: Athene. Sie entsprang dem Kopf des Zeus und kam direkt in voller Rüstung zur Welt.

Exkurs zur Göttin Athene:

Athene ist die Tochter des Zeus und war ursprünglich wohl eine friedliche, minoische Hausgöttin. In späterer Zeit wandelte sie sich zur kriegerischen, mykenischen Palastgöttin. In alter Überlieferung (bei Hesiod in Anklang an kleinasiatische Motive) wurde sie von Zeus geboren, nachdem dieser seine Gattin Metis aus Furcht vor einem Sohn verschlang, der ihm hätte gefährlich werden können. In späteren Legenden zeugte Zeus sie ohne Beilager und gebar sie aus seinem Kopf heraus bereits in voller Rüstung, nachdem Hephaistos diesen mit der Axt spaltete.

Athene ist die Göttin des Friedens wie des Krieges zugleich. Sie ist noch heute zahlreicher Städte Stadtschützerin, insbesondere die Schutzgöttin Athens. Sie kämpfte gegen die Giganten, stand im Trojanischen Krieg aufseiten der Griechen und in diesem auch einzeln Helden gesondert bei. Sie setzte eine Gerichtsbarkeit ein und schützte damit nicht nur gegen äußere Feinde, sondern bewahrte auch den inneren Frieden.

Athene ist zugleich ist die Bewahrerin handwerklicher Kunstfertigkeit, denn sie lehrte die Frauen das Weben, das (Wolle) Spinnen sowie das Töpfern. Den Männern brachte sie das Zimmern bei und lehrte sie die bildenden Künste. Pflug, Ackerbau und den Olivenbaum sollen die Menschen ihr zudem verdanken. Überdies ist sie die Schutzgöttin der Heilkunst wie der Musiker und brachte als letztere den Menschen die Flöte. Platon galt sie als Göttin, die mit Hephaistos den Menschen die Kultur brachte und ihnen den Sinn für Ordnung und Stadtwesen schenkte. Dennoch war sie keine mütterliche Göttin, sondern ging, so die alten Berichte, kein Liebesverhältnis ein.

(Informationsquelle: Brockhaus) 

Zur Heim-Seite: Zurück