Pressestimmen / Aktuelles

zur Sage vom versunkenen Schloss sowie zur Geschichte Langenfelds

 



 

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Bereits mehrfach berichtete die lokale Presse von den Arbeiten des Autors um die Deutung und Auflösung der Sage)n) vom versunkenen Schloss. In folgenden Zeitungen und Anzeigenblättern erschienen die Berichte:

 

- Am 6. Januar 1999 in der Rheinischen Post

- Am 27. Mai 2000 in der Rheinischen Post

- Am 16. April 2005 in der Neuen Rhein Zeitung

- Am 11. Mai 2005 im Lokal-Anzeiger

- Am 11.Mai 2005 im Langenfelder Wochenanzeiger

- Am 7. Juni 2005 in der Langenfelder Wochenpost

- In der Januarausgabe 2007 des Langenfelder

- dazu auch der nicht gedruckte Entwurf einer Artikelserie für den "Langenfelder"

- Schließlich zum Wiki-Projekt am 6. Januar 2010 der Wochenanzeiger

 

- Archiv 2008

- Archiv 2009

- Archiv 2010 und die

- Pressemitteilungen der Nektar&Ambrosia Consult

- Archiv 2011

- Archiv 2012

- Archiv 2013

- Archiv 2014

- Archiv 2015

   

Die Fotos der Motten und der Wasserburg entstanden am 16./17. Feb. 2008, ebenso wie die des Gutes Widdauen.

Zur Geschichte der Stadt Langenfeld bei Wikipedia, damit zum Wikipedia-Projekt, zur weiteren Planung zum Geschichts-Projekt.

Dazu gibt es hier auf dieser Seite noch nachfolgend Sinniges oder manches Mal weniger Sinniges, einmal um Sie zu erfreuen oder auch zu meiner Gedächtnisstütze. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden hier nur maximal zwei neuere Artikel gezeigt, ältere Beiträge bitte ich, im Archiv einzusehen.

 

Der Hennes im Kreisverkehr (Rondell Metzmacherstraße/Talstraße)

Hennes im Kreisverkehr

Manch einer vermutete bereits, dass dem inzwischen eingeschläferten FC-Maskottchen Hennes VII im Kreisverkehr an der Metzmacherstraße / Talstraße ein Denkmal gesetzt wurde, weil fast alle FC-Abstiege aus der Bundesliga in seine Ära fallen. Andere vermuteten gar, es würde an Hennes II erinnert, um den Schmerz um die Vergiftung des Vereinssymbols - so glaubten es damals eingefleischte FC-Fans - durch die verfeindeten Anhänger von Borussia Mönchengladbach wach zu halten. Wieder andere erinnerten daran, dass mancherorts der Teufel im Geißbock gesehen werde (vergleiche das Bild), wie etwa im Falle der Schwarzwald-Gemeinde Bad Teinach-Zavelstein und betrachteten das Abbild bislang mit dem größten Argwohn. Und noch andere hielten, wie im Falle der Teufelsbrücke in der Schweiz über die Schöllenenschlucht, einen Triumph über den Teufel für die wahre Ursache dieses obskuren "Denkmals".
Nichts von alledem ist wahr, liebe Leser. Dennoch verkörpert der Geißbock, wie es die Seitenansicht schon vermuten lässt, den Teufel, allerdings nicht die Personifizierung des Zweifels, sondern den "Bösen Menschen" schlechthin. Er steht deshalb im Kreisverkehr, weil dort der Hucklenbruch beginnt, der in der frühen Neuzeit Schauplatz einer traurigen Geschichte wurde. Denn dort wurde eine wohl Unschuldige, eine Adelige(?), offenbar als Hexe aufgegriffen und zu vermutend auf dem Galgenplatz "Am Galhaus(en)er Bach" enthauptet. Ihr Schädel wurde hernach an der heutigen B 8 angenagelt zur Schau gestellt (der so genannte "Genagelte Schädel aus Langenfeld"), bevor er an Ort und Stelle verscharrt wurde. Vor diesem Hinterrund warnt der Geißbock auf dem Rondell heutzutage jeden, der sich auf dem einstigen Mauspfad befindet, dass er hier seinen Kopf verlieren kann. Überdies sollte jeder weiblichen Person auf dem Weg nach Köln bewusst sein, in welche Gefahr sie sich begibt. Man muss nämlich keine Engländerin sein, um zusammen mit elftausend anderen Jungfrauen im Gebeinhaus der Kölner Kirche St. Ursula zu landen (Nähe Bahnhof und gegenüber dem Brauhaus "Zur Schreckenskammer").
Sollte der Geißbock andererseits - und völlig wider Erwarten - doch auf das FC-Maskottchen und damit auf aktuell den Bock Hennes VIII verweisen, mag das Maskottchen dem Verein genau so viel Glück bescheren wie sein Vorgänger.  
   
 

 

 

 

Die drei Bücher der Trilogie auf einen Blick

 


Neben der Arbeit an der Stadthistorie beschäftigte ich mich mit Schlüsselerlebnissen, insbesondere den Erfahrungen der Dichter, Denker, Religionsstifter und wie sie daraus für sich ihre Weisheit(en) schöpften. Die Berührung zu der hier beschäftigenden Sage vom versunkenen Schloss ist durch das Erlebnis gegen die sexuelle Selbstbestimmung (vielfache Vergewaltigung der verschleppten Frau) gegeben, wie es auch das "Fiktive Interview" darstellen soll. Neben einer Einführung in die Wechselwirkung von "Evolution, Religion und Mystik" finden Sie zur "Abrundung" besser "Aufrundung" des Themas einen Hinweis über die neueste Literatur zur Gesamtthematik, dazu einen Abriss über die "Strukturen von Weisheit und Erkenntnis" sowie mit der "Gotteserfahrung" einen Überblick über das Thema mit weiteren Literaturfundstellen zuhauf:

Über die Zusammenhänge zwischen Buddha und dem Schlüsselerlebnis der Sage informiert ein Fiktives Interview.

Vertiefendes zum Thema "Auflösung von Schlüsselerlebnissen" enthält der Artikel Evolution, Religion und Mystik.
 

Den ersten Band der Trilogie "Die Reise in die Seele" gibt es in der:

Version 2011 mit teils farbigen Grafiken für 32,50 EUR bei: 1buch.com
Version 2010 mit SW-Grafiken, farbigem Einband für 23,41 EUR bei: Support independent publishing: Buy this book on Lulu.
Version 2010 für 12,00 EUR als Ebook ebenfalls bei: Support independent publishing: Buy this e-book on Lulu.
 

Ebenso frisch auf dem Tisch sind die
"Grundstrukturen der Religionen" für 32,50 EUR bei: 1buch.com
und "Geschichte im Fokus" für 34,90 ebenfalls bei 1buch.com

Vorab ein Überblick über die Strukturen von Weisheit und Erkenntnis
sowie Literarisches zum Thema Gotteserfahrung

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

An dieser Stelle möchte ich mich einmal für das mir von Ihnen entgegen gebrachte Interesse an meiner Arbeit bedanken. Ritter Pitter auf der ritter-pitter.de (hier) sowie die mich unterstützende kikibanana.de (forum-freie-mystik.de) sind nach besten Kräften bemüht, Ihnen auf beiden Webseiten aktuelle Informationen sowie einen überzeugenden Auftritt zu bieten.

Ganz persönlich wird es noch zu den Themen: Beratungsangebote und Partnerin-Suche

Auf dieser Website nunmehr zu den: Links